Das ideale Schachkurzturnier

alle Turniere, an denen Kistianer teilnehmen können

Das ideale Schachkurzturnier

Beitragvon Cresspahl » Mo 14. Sep 2009, 14:55

Hallo zusammen,

einige Freunde und ich wollen im November ein Schachturnier (5-rundig, 2h40 + 30 Rest (oder kürzer, 90/36 + 30 min Rest), DWZ Gewertet) bei unserem Heimatverein auf die Beine stellen. Räumlichkeiten und Bewirtung sind kein Problem, aber wir machen das zum ersten Mal. Gibt es Do's and Don'ts? Was ist euch als Teilnehmern wichtig?

Welche Features sollte das Turnier haben, damit möglichst viele Teilnehmer kommen? Ich denke, wir sammeln hier eine "Wunschliste" zusammen und dann schauen wir, was wir umsetzen können.


Viele Grüße
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Re: Das ideale Schachkurzturnier

Beitragvon Stratege » Mo 14. Sep 2009, 15:31

Ausreichend Platz in alle Richtungen! Die Gänge zwischen zwei Reihen müssen groß genug sein, dass man beim rausgehen niemand anderen stört. Bitte auch nicht erst gut stellen und dann noch auf Teufel komm raus eine Reihe dazwischen quetschen, weil vielleicht am Turniertag noch ein paar mehr Leute vor der Tür stehen. Der Platz zwischen zwei Brettern sollte auch mindestens zwei Partieformulare breit sein: Es soll auch Spieler geben, die ihr Formular auf die linke Seite legen wollen. Außerdem sollte es gut beleuchtet sein. Eine Turnhalle ist da eine super Location.

Beim Spielmaterial sollte der Mindest-Standard bei funktionierenden Uhren, nicht-welligen(!) Schachplanen und sauberen, einheitlichen Kuststofffiguren liegen.
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Re: Das ideale Schachkurzturnier

Beitragvon Andrzej » Mo 14. Sep 2009, 15:53

Hey Cresspahl super thread.

Wäre für mich erstmal die frage zu klären, was für eine zielsetzung du mit deinem turnier hast. Möchtest du großen umsatz haben? Möchtest du eher nicht auf umsatz setzen und quasi werbung machen für deinen verein?

Also für mich, ich bin ehrlich, steht an erster stelle das startgeld (in realtion zur anzahl der spiele). Ich brauche keinerlei geldpreise, für mich is anreiz genug einfach nur schach zu spielen und zwar gegen gegner die es mit mir aufnehmen können. Also quasi alle Vereinsspieler :P Für viele scheint aber das schachspiel nicht so im vordergrund zu stehen, denn besonders starke spieler werden wohl nur bei hoher geldausschüttung kommen. Ich suche also nach turnieren, die möglichst wenig kosten (aber dennoch spieler anlockt). Man muss also einen mittelweg finden. Es ist wichtig, dass es entweder übernachtungsmöglichkeiten gibt, oder die spiele nicht so spät anfangen, so dass es noch züge gibt, die zurückfahren (Bundesland-Ticket). Viele die arbeiten schätzen wohl eher einen spätern beginn an werktagen. Auch da muss man also gucken. Eine böse überraschung, dass man nämlich nach einem spiel den letzten zug zurück verpasst hat, möchte ich persönlich nicht gerne wieder erleben..

Dann ist da noch die frage des materials. Stratege hat ja schon paar anreize gegeben, dem kann ich nur zustimmen. Der Spielsaal muss gefunden werden.. Es gibt also mehere fragen zu klären. =)

Hoffe ich konnte einwenig dazu beitragen. :)
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Re: Das ideale Schachkurzturnier

Beitragvon Cresspahl » Mo 14. Sep 2009, 16:06

Hi Andrzej,

nein, Profit steht nicht im Vordergrund. Beim Startgeld dachten wir an 10 Euro pro Teilnehmer. WIr haben auch nicht unbegrenzt Platz - höchstens 64 Teilnehmer ´können mitspielen, so dass es noch geräumig bleibt.

Stattfinden soll das Ganze von Freitag-Sonntag, erste Runde so für 19.00 am Freitag geplant, so dass man keinen Urlaub braucht. Runden 2-3 dann Samstags, 4-5 Sonntags.

Aber macht ruhig weiter so gute Vorschläge!
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Re: Das ideale Schachkurzturnier

Beitragvon Andrzej » Mo 14. Sep 2009, 16:26

Danke.

Also für ein erstes turnier würde ich mir einen besonderen puffer einplanen. Es kann sein, dass man auf probleme stößt, die man nicht erwarten würde.
Am beispiel der zeit würde ich vielleicht nicht einfach 19:00 uhr sagen, sondern es für sich selbst in verschiedene zeiten einteilen. Also zum einen einen meldeschlusstermin sagen, dann zu diesem meldeschluss nochmal 15 min karenzzeit, falls jemand zu spät kommt. Oder wollt ihr die zuspätkommer knallhart nicht mehr zulassen? Alle durchgehnlassen würde ich nicht. Macht euch am besten für jeden Schritt ein zeiliches Ultimatium an dem ihr festhaltet. Dann den offiziellen spielbginn und den reellen spielbeginn (vlt ca. 5 min später) benennen.

19:00 uhr rundenbeginn war übrigens bei mir auch das 5 rundige turnier bei dem ich keinen zug mehr zurück fand..
Also so ein turnier würde ich wohl nur mit passendem hotel/jugendherberge (oder auto) in anspruch nehmen. Mit dem zug zu pendeln würde ich mir nicht mehr zutrauen.

10 Euro sind ja sehr wenig. Gilt das für jedermann, oder gibt es auch verkünstigungen für jugendliche (und/oder andere gruppen). Geldpreise wird es dann wohl keine geben, wenn man die anfallenden kosten bedenkt die auf einen zufallen.
Ich würde mir vielleicht überlegen für ein erstes veranstaltetes turnier etwas mehr geld zu verlangen als puffer (15 Eur sind ja auch noch mehr als günstig) auch auf die gefahr hin, dass vielleicht 1-2 spieler weniger kommen.
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Re: Das ideale Schachkurzturnier

Beitragvon Lestat » Mo 14. Sep 2009, 17:05

Folgende punkte kommen mir in den sinn:
  • gewertet? ich nehme nur an gewerteten turnieren teil, ich spiel eh schon sehr wenige turniere, da will ich bei denen, wo ich teilnehme, auch die möglichkeit habe meine elo zu verbessern
  • preis? 10€ ist da natürlich keine frage, aber wenn ich 100€ zahlen muss überleg ich das doch zwei mal
  • Teilnehmer-stärke: das lässt sich bei einem erstmaligen turnier natürlich nicht klar festlegen, aber ich spiele am liebsten in turniere, wo es gegner +-200 meine elo hat. immer nur schwächere gegner ist langweilig, immer nur stärkere gegner ist demotivierend (es sei denn ich mache gute resultate gegen sie ;) )
  • Material: einheitliche figurensätze, digital- vs. tictac-uhren
  • Arbiter: Wie wird bei auseinandersetzungen (und die gibts immer!) reagiert?
e^(i*pi) + 1 = 0

What the hell does the ratio of the circumference of a circle to its diameter have to do with the base of the natural logarithm and the square root of -1?
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Re: Das ideale Schachkurzturnier

Beitragvon Stratege » Mo 14. Sep 2009, 18:32

Lestat hat geschrieben:Arbiter: Wie wird bei auseinandersetzungen (und die gibts immer!) reagiert
Am Wochenende beim Quickstep-Chess wurde für solche Zwecke ein Turnierausschuss benannt, der aus 5 Spielern aus 5 Vereinen bestand. Man kennt ja bestimmt ein paar vernünftige Leute aus der Region. Wie tauglich soetwas im Streitfall ist, weiß ich nicht. Einen ausgebildeten Schiedsrichter würde ich bei einem kleinen Turnier nur einsetzen, wenn zufälligerweise einer im Verein und an dem Wochenende verfügbar ist.
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Re: Das ideale Schachkurzturnier

Beitragvon elvis » Mo 14. Sep 2009, 18:43

Sorry, das folgende ist lang.
Mein Verein hat in den letzten Jahren zwei Wochenend-Kurzturniere und diverse andere Turniere veranstaltet, und ich war bei der Organisation immer mitten drin. Eigentlich wollte ich meine gesammelten Erfahrungen kurz fassen, aber ich hab's nicht geschafft, das eventuell Überflüssige rauszuschneiden.

:ugeek:

Bei der Bedenkzeit würde ich unbedingt 2h/40 + 30'/Rest vorziehen. Das ist in dem Zeitrahmen problemlos machbar, und die Länge des ersten Zeitabschnitts ist jedem vertraut.
Der reelle Spielbeginn der 1. Runde ist immer verspätet. 5 Minuten später ist super-pünktlich; 15 Minuten noch akzeptabel.

Für die Doppelrunden am Sa / So: Mittagspause von 45 - 60 Minuten einplanen, nicht länger.
Kurze Siegerehrung am Ende des Turniers, möglichst bald nach dem Ende der letzten Partie (da kann man, während die letzten Partien laufen, schon einiges vorbereiten).

Startgeld 10 Euro hört sich sehr günstig an. Das geht, wenn ihr gute Sponsoren habt oder einen eher kleinen Preisfonds.
A propos Preisfonds: Ratingpreise und Jugendpreise kommen immer gut an und sind ein Anreiz für viele Vereinsspieler. Also für die Leute, die man braucht, um die Plätze zu füllen.

Spielmaterial ist schon gesagt worden. Wellige Plastikbretter oder Planen sind absolut no go. Bei dem Plastikmaterial hat man aber immer wellige Teile dabei, also sicherheitshalber ausreichend mehr Material besorgen, um die schlechteren Exemplare austauschen zu können.
Holzbretter und -figuren sind natürlich edler. Auch wenn man nur wenige davon hat, für die vorderen Bretter. - Manche Spieler bevorzugen Plastikbretter, weil lackiertes Holz je nach Beleuchtung seine eigenen Lichtreflexe hat. Diese Spieler sind aber eine Minderheit.
Gute Uhren sind fast noch wichtiger als gutes Spielmaterial.
Uhren und Material kann man u.U. bei einem Händler leihen oder mieten. Manche verleihen kostenlos, wenn es mit ein wenig Werbung verbunden ist.
Leih-Material ist auch nicht immer beste Qualität. Aber wenn ein Händler (Name ist bekannt) von sich aus darauf besteht, ein Schnellschach-Turnier an über 100 Brettern komplett mit DGT 2010-Uhren auszustatten, ist das doch ein feiner Zug.

Zum Raum:
Gute Beleuchtung ist wichtig (und da sind Leuchtstoffröhren besser als Strahler, weil die Strahler immer irgendwo reflektieren oder sogar blenden).
Gute Belüftung ist auch wichtig.
Außer dem Spielsaal braucht man mindestens einen Nebenraum für Analysebretter (und sonstiges freies Spiel bzw. Zocken; wenn da Blitzuhren stehen, werden die garantiert benutzt). Im Nebenraum ist der Geräuschpegel deutlich höher, der sollte daher so liegen, dass man im Spielsaal möglichst wenig davon mitbekommt.
Bewirtung im Analyseraum oder in einem getrennten Raum.
Raucher-Ecke oder abgetrennten Raucherraum.

Eine Turnhalle halte ich nur für die zweit- oder drittbeste Lösung; da ist die Akustik meistens nicht fürs Schach optimiert, und mancherorts muss man einigen Aufwand betreiben, um den Bodenbelag zu schützen.
Beste Bedingungen haben wir in Schulen gefunden, vor allem da, wo in letzter Zeit eine Mensa für den Ganztags-Betrieb neu eingerichtet wurde.

Bei öffentlichen Räumen ist der Kontakt zum Hausmeister enorm wichtig.
Eine Woche vor dem Turnier zusammen mit dem Hausmeister die Räume besichtigen und detailliert planen, was wo hinkommt.
Wir haben in den letzten Jahren Turniere in verschiedenen Schulen organisiert. Die Ankündigung, dass wir am Freitag nachmittag mit 5 Leuten kommen und die Tische und Stühle selbst aufbauen, war enorm hilfreich. Ebenso wichtig ist das Aufräumen am Ende des Tages, darauf achten dass alle Türen und Fenster ordentlich geschlossen sind etc. - Der Hausmeister ist grundsätzlich überarbeitet, also: Wenn du ihm Arbeit abnimmst, bist du sein Freund.

Für die Turnierleitung:
1 Tisch mit PC + Drucker + jemand, der sich auskennt.
Paarungslisten und Tabellenstand in mehreren Exemplaren ausdrucken und aushängen. Möglichst frühzeitig; d.h. direkt nach Ende der Vormittagsrunde sollte die Auslosung für die Nachmittagsrunde da sein; am Ende des Abends für die nächste Vormittagsrunde.

Der Schiedsrichter hat typischerweise wenig zu tun. Trotzdem sollte jemand da sein, der die Funktion übernimmt. Es braucht nicht unbedingt ein lizenzierter Schiedsrichter zu sein, aber umfassende Regelkenntnis ist Voraussetzung, daneben natürlich die üblichen Charaktereigenschaften, die man von einem guten Schiedsrichter verlangt. - Ein mehrköpfiger Spielausschuss (wie von Stratege beschrieben) ist nicht so günstig, je mehr Leute an den Entscheidungen beteiligt sind, um so mehr kommen die ins Diskutieren.
Der Turnierleiter und 1-2 weitere Leute, die sich um organisatorische Dinge kümmern, sollten jederzeit vor Ort und ansprechbar sein.

Verpflegung vor Ort ist wichtig.
Beim Essen vor allem Sachen, von denen man satt wird. - Die Frage nach einer Pommes- oder Dönerbude in der Nähe wird trotzdem mit Sicherheit kommen.
Süße Snacks (Schokoriegel und dergleichen) bringen viele selbst mit.
Bei Getränken muss man auch mit einem guten Teil "Selbstversorger" rechnen. Mit günstigen Preisen für Kaffee, Cola, Mineralwasser kann man trotzdem einigen Umsatz (+ Gewinn) machen.

Wenn ein lokaler Händler Interesse hat, macht ein Verkaufsstand mit Schachbüchern und DVDs sich gut.

Unterkunft:
Im städtischen Raum hat man bei einem solchen Turnier fast nur Pendler, die keine Hotel-Unterkunft brauchen.

Werbung für das Turnier:
Einladungen per E-Mail empfehle ich an möglichst viele Spieler direkt zu schicken.
Vereinsvorsitzende oder Webmaster funktionieren nur selten als Multiplikatoren; was bei denen landet, wird nicht unbedingt an die Vereinsspieler weitergegeben. Die einzigen zuverlässig guten Multiplikatoren sind engagierte Jugendtrainer.
Eintrag in regionalen, eventuell auch nationalen Turnierkalendern ist hilfreich, gerade um für ein neues Turnier zu werben.
Andere Turniere in räumlicher Nähe sind (mit Erlaubnis der Veranstalter) ein guter Ort, um mit Aushang oder Flyern für euer Turnier zu werben.

Internet:
Eine rechtzeitige und vollständige Ausschreibung ist Pflicht. Die eigene Vereins- oder Turnier-Homepage ist der beste Ort, sonst geht es auch über Schach-Ticker etc.
Die Ausschreibung als druckbare PDF-Datei ist Kür. Macht sich in jedem Fall gut.

Wenn vor dem Turnier eine Liste der vorangemeldeten Spieler im Internet steht, kann man damit noch mehr Leute für das Turnier interessieren.
Runden-Ergebnisse, Tabellen und Auslosung für die nächste Runde mindestens am Ende des Tages, besser am Ende jeder Runde möglichst schnell ins Internet bringen.
Eine Foto-Galerie ist keine Pflicht. Ist aber schnell erstellt und kommt meistens gut an. Erstaunlich viele Schachspieler sehen sich selbst gerne auf Fotos.

Presse:
Einige Schachzeitschriften veröffentlichen Turnierankündigungen, z.T. als kostenlose Kleinanzeigen.
Bei Tageszeitungen kommt man höchstens in den Lokalteil. In kleineren Orten geht das eigentlich recht gut, in Großstädten ist es schwierig. - Über eine Vorankündigung in der örtlichen Zeitung erreicht man vielleicht einige Hobby-Spieler oder Leute, die früher regelmäßig gespielt haben und es immer noch leidlich können. Viel bringt das nicht; aber wenn man die Chance hat, sollte man sie ruhig nutzen. - Ein Bericht nach dem Turnier (selbst schreiben und an die Lokalredaktion schicken) ist gut fürs Image des Vereins. Auf lokaler Ebene kann man ihn auch nutzen, um beim nächsten Mal für das nächste Turnier zu werben. Ansonsten bringt das nicht viel; aber ich bin trotzdem immer dafür, wenn neben Badminton und Taekwondo auch andere Randsportarten etwas Publicity bekommen.
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Re: Das ideale Schachkurzturnier

Beitragvon Stratege » Mo 14. Sep 2009, 19:39

elvis hat geschrieben:Eine Turnhalle halte ich nur für die zweit- oder drittbeste Lösung; da ist die Akustik meistens nicht fürs Schach optimiert, und mancherorts muss man einigen Aufwand betreiben, um den Bodenbelag zu schützen.

Okay, das ist natürlich vorher abzuklären. Sehr hilfreich ist, wenn die Turnhalle teilbar ist. Bei diesem Turnier fand ich die Turnhalle sehr gut.

elvis hat geschrieben:Beste Bedingungen haben wir in Schulen gefunden, vor allem da, wo in letzter Zeit eine Mensa für den Ganztags-Betrieb neu eingerichtet wurde.
Die Schulräume bekommt ihr ohne Probleme oder müsst ihr auch im Vorfeld schon mit eurer Stadt kämpfen? Zahlt ihr eine Miete? Ich stelle gerade einige Überlegungen an, vom Verein aus offene Turniere im Ort zu veranstalten. Da käme auch das Schulzentrum mit Mensa in Frage. An den Wochenenden sind die Schulen vermutlich viel besser zu bekommen als die städtischen Veranstaltungsgebäude?!
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Re: Das ideale Schachkurzturnier

Beitragvon Geck0tierchen » Mo 14. Sep 2009, 20:10

Sorry, das folgende ist kurz.

Aber seltsam, dass es bislang noch niemand erwähnt hat:

Vergünstigte Teilnahmekonditionen und Sonderpreis für besonders coole Personen mit schwarzer Kleidung und roten Haaren, deren Vorname mit einem T beginnt.

Das sprengt evtl. die Preisgeldausschüttung, sorgt aber auch für den unvergesslichen g-Faktor.
She gets upset and lashes out at him for letting himself be crushed by the weight of the world and wasting away his own life worrying about things beyond his control.

However, this is what chess should be like: rich and difficult.
- Tiger H. Persson
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