ich habe mir den Film wie angekündigt auch anggesehen. Muss aber ebenfalls sagen, dass ich von einem Film mehr erwartet hätte. Schließlich bekam er 1985 den Oskar für bester fremdsprachiger Film.
Es ging anscheinend darum möglichst viele Geschichten rund ums Schach in 90 min. zu packen.
So ist die Geschichte im wesentlichen eine MIschung aus den WM Kömpfen von Fischer-Spassky und Karpov-Kortschnoj. Das ganze Theater beim Spielen: Kamera zu laut ... wie Fischer. Die Geschichte mit der vermissten Ehefrau, Parapsychologen... entstammt wohl dem Karpov Kortschnoj WM Kampf.
Da wäre es einfach spannender und interessanter gewesen, wenn man bei der Realität geblieben wäre und sich auf eine Geschichte beschränkt hätte.
Des weiteren wurden die Anekdote von ?? eingebaut: "Hören sie au zu rauchen." ... "Die Drohung ist schlimmer als die Ausführung.
Weitere Anekdote war die vom tauben Schachspieler (mir fehlt auch hier der Name), der einfach sein Hörgerät abschaltet als es zu laut ist.
Bestimmt habe ich weitere übersehen.
Wie in einem dramatischen Schachspiel üblich, darf natürlich auch das umwerfen des Königs bei der Partieaufgabe nicht fehlen
