Auf Englisch denkt jemand über die Frage nach, was einem Spieler von heute am Brett mit seiner Spielstärke passieren würde. Kein Lesemuss und auch kein Lesemus. Irgendwo dazwischen.
Hier die englische Übersetzung aus dem Spanischen eines Interviews mit Capablanca. Spannend in zweierlei Hinsicht: Schachhistorisch seine Beurteilungen von bekannten Spielern und aktuell seine Sicht, was Spielstärke ausmacht.
http://www.thesilverknights.org/our-guilds/ Die vorgestellten Daten werde ich mir mal ansehen. Abgesehen davon, dass geistige Aktivität einige dementielle Entwicklungen bremst, bin ich skeptisch, was die Datenlage betrifft. Trotzdem o.k.
Über die Schwierigkeiten 1.d4 oder 1.Sf3 zu ziehen, wenn der Gegner noch nicht am Brett sitzt - und nicht nur darüber. (Wenn ich nur wüsste, wie man diesen Menschen helfen könnte, insbesondere bei Mannschaftskameraden. Wie man das Problem so verstärkt, dass man damit mit 200 Elo-Punkten weniger gute Gewinnchancen hat, hatte ich bereits mit 20 Jahren raus.)