Richtig schlechte Schachbücher

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Re: Richtig schlechte Schachbücher

Beitragvon Jupp53 » So 7. Nov 2010, 13:27

Ich hatte es verdrängt, weil ich in jungen Jahren quasi beruflich dazu verpflichtet war, den hier

http://www.koenig-plauen.de/Metachess/Philo/munzert.php

besprochenen Autor :cry: auf Substanz :roll: zu überprüfen.

Warnung!!!: Nicht zu viel von der Besprechung lesen. Sie ist zwar gut, aber durch die Ausführlichkeit kommt einfach zu viel des Originals herüber.

Nachtrag:

http://www.koenig-plauen.de/Metachess/Philo/munzert.php#11b

Den Hyperlink anklicken und dann den Hyperlink im Text. Wem diese Art der Ironie nicht gefällt, der möge nur das Originalzitat als Beleg für die Substanz des Besprochenen nehmen und sich danach abwenden.
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Re: Richtig schlechte Schachbücher

Beitragvon Tobi » So 7. Nov 2010, 17:08

Von Carlstedt das Buch "1.c4 die Englische Eröffnung" war für mich eine große Enttäuschung. Das Buch gereicht max. bis zu einem Niveau von 1800. Führ höhere Spielstärken ist es einfach zu oberflächlich. Wieso man sich nicht etwas mehr Zeit nimmt und ein ordentliches Buch zusammenschreibt bleibt mir ein Rätsel.
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