Endspielliteratur

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Re: Endspielliteratur

Beitragvon stoppelhoppler » Do 10. Sep 2009, 01:13

Peloton hat geschrieben:...
Es tut mir leid, aber hier muss ich doch widersprechen. Eben noch schnell ein Blick in meine alten Informatoren um mich zu vergewissern: Die meisten Endspielaufgaben im Informator sind keine typischen Tablebase-Stellungen...


Sie werden es im Verlauf der Besprechung und Analysen.

Peloton hat geschrieben:...
Und das mit dem wachen Auge und einer etwaigen Korrekturen gilt für viele der genannten Werke, insbesondere der erwähnten Bücher von Cheron oder der Endspiel-Enzys aus dem Hause Sahovsky. Von den beiden habe ich einige Teile. Auch wenn sich bei Cheron einige Tablebase-Verbesserungen -korrekturen finden lassen, ist das trotzdem für mich ein Klassiker.


Was Cheron geleistet hat, ist einzigartig.
Ich glaube auch, daß er gründlicher gearbeitet hat als manche Informatoranalyse abgefaßt wurde.
Die Signatur, die Signatur hat nicht immer Recht.
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Re: Endspielliteratur

Beitragvon Jupp53 » Do 10. Sep 2009, 21:11

Cheron war meines Wissens aus gesundheitlichen Gründen (seltene Lungenkrankheit) auf die Höhenlage angewiesen und hat so seine ganze Energie in sein Lebenswerk gesteckt. Dass er ein starker Spieler war und viele alte Analysen korrigierte ist durch sein Werk gut belegt.
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Re: Endspielliteratur

Beitragvon naphta » Fr 11. Sep 2009, 08:03

stoppelhoppler hat geschrieben:Mednis "Aus der Eröffnung ins Endspiel", Edition Marco Schachverlag Arno Nickel, orientiert sich an endspiellastigen Eröffnungsvarianten und führt diese an Musterpartien aus.
Es könnte sein, daß dieses Buch nur schwer erhältlich ist - also beim Verleger nachfragen.


Ja, man muss ein bisschen schauen, wenn man es haben möchte. Vielleicht führt eine Mail an mailto:edition-marco@t-online.de sofort zum ziel.

Bin Anfang des Jahres bei Niggemann fündig geworden. Eine Anfrage dort lohnt sich vielleicht auch.
Wir wissen nicht, was dieser freundliche Großmeister empfiehlt, aber wir empfehlen bei Schachsucht die Schachkiste.
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