De la Maza's Chess Vision Drills: Concentric Square

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De la Maza's Chess Vision Drills: Concentric Square

Beitragvon Andrzej » Di 1. Feb 2011, 19:43

In erster Linie geht es mir hier nicht ein Buch vorzustellen oder Meinungen darüber auszutauschen (natürlich können wir auch dies hier tun), sondern ich habe eine Frage zu einer Aufgabe die in dem Buch gestellt wird:
Zu den Chess Vision Drills: Concentric Square.

Allgemein sei noch gesagt, das de la Maza ein verfechter des Taktiktrainings ist. Er versucht durch Taktikdrills die Spielstärke verbessern. Man kann sich streiten, wie wichtig taktik für die Spielstärke eines Spielers ist (und die viel gewagtere these ob man wirklich nur durch takitkpauken man auf das niveau eines Experten kommt (Fide 1900, wobei ich diese Zahlen sehr wage finde, ich hatte z.b. nach nur 2 jahren eine halbelo von ü1800 und man konnte mich kaum als "Candidate Expert" betrachten=P). Wer meine "Verlustpartien" allerdings einwenig kennt oder im Thread durchblättert hat, der weiß dass ich da noch Baustellen habe. Daher habe ich mich wieder an das Buch gesetzt, da ich einen Ableger des von de la Maza's empfohlenen Programm CT-ART 3.0 endlich nach Jahren in den Fingern halte. Nachdem CT-ART 3.0 in der Grundfassung auf meinen 64 bit rechner nicht startete, habe ich nun peschka was ich auf meinem computer benutzen kann.
Allerdings kommen vorher die "Vision Drills":

In der ersten Aufgabe von De la Maza geht es darum "Chess Vision" quasi den Blick für Schach zu schärfen.
In einer Aufgabe geht es darum mit einer Dame gegen König und Figur einfache Gabelungen und Spieße zu üben.
ein kurzer Ausschnitt aus dem Buch erklärt:

To practice simple forks and skewers use an exercise that I call the Concentric Square. Begin by placing the black king on d5 and a black rook on d4. Now sequentially place the white queen on every square where it safely forks or skewers the black kind and rook. Once you habe determined that there are no such squares, move the rook in a square around around the king (squares e4, e5, e6, d6, c6, c5 and c4) and look for forks and skewers. When you find such a square, physically lift up the white queen and place it on the square. Involving your body in this process is critical because it helps to cement the connection between the position and the key square. Note that poitions in which the black kind can recapture the queen after the queen captures the rook are not valid. Focus only on poitions in which the capture of the rook is safe. [dann kommt sowas wie. Place the rock on every square]
[...]Now replace the black rook on d4 with a black bishop, black knight and black queend and repeat the Concentric Square exercise.



Meine Frage ist jetzt, ob also nur die Felder betrachtet, wo wirklich der Springer/oder ne andere Figur sicher gefangen werden soll? Also wo weder der König nach dem "schach" zu seite gehen kann um dann die Figur zu decken, oder der Springer dazwischen ziehen kann? Leider bringt de la Maza kein Beispiel.
Weil das dezimiert ein haufen Felder.
Beispiel: Mit dem Turm af c3 (Kd5 weiterhin) sind Spieße nicht vorhanden und es gibt Gabelungen der Dame auf d2 und a5 (wo die Dame sicher steht). Allerdings wäre die Antwort auf die concentric Squares, dass es keine Felder gibt, weil entweder der Turm zwischen ziehen kann oder der König anrückt um den Turm zu decken, richtig? Das gleiche gilt für den Läufer, er steht vor Gabelungen sicher?

Es heißt ja "Note that poitions in which the black kind can recapture the queen after the queen captures the rook are not valid. Focus only on poitions in which the capture of the rook is safe." also soll man sich alle gabelungen etc sehen, aber sich besonders auf die "sicheren" felder fokusieren, oder nur die felder wo man mit sicherheit die figur erobert? So würde man ja vlt einen haufen Felder nicht sehen lernen, die wichtig sein könnten, wenn in einer stellung z.b. ein turm die deckung des königs zur figur verhindern würde..
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