Hier mal eine allgemeine Frage zur Schachliteratur:
Wie geht man mit Büchern um, die eigentlich viel zu hoch für den eigenen Schachhorizont sind, um? Sich durchrackern und so viel wie möglich mitnehmen? Nur mit kompetenten Trainer ranwagen? In den Tresor legen und aufheben? Aufgeben und gleich verschachern (um dann evtl. geeignete Literatur zu erstehen?)
Der Anlass ist, dass mir vor einiger Zeit Dvoretskis "Analytical Manual" geschenkt wurde. Das Buch macht einen sehr guten Endruck, stellenweise habe ich das GEfühl, wirklich etwas über Schach zu lernen. Aber oft verstehe ich auch einfach nur Bahnhof bei der Lektüre- obwohl ich mir bei jeder Stellung sehr viel Zeit nehme und sie auf dem Brett aufbaue.
Bin gespannt auf eure Meinungen zum Thema.
