Siebzig stupende Stümpereien

Hier könnt ihr Eure Partien vorstellen und diskutieren.

Siebzig stupende Stümpereien

Beitragvon elvis » Mo 21. Dez 2009, 04:21

"feiste Fehler" klingt natürlich besser, aber auf den Titel könnte jemand anders ein Urheberrecht reklamieren

:ugeek:

Sonntag beim Mannschaftsspiel:



Ich hatte Weiß (was in dieser Stellung gut ist) und nur noch geschätzte 3 Minuten für 5 Züge (was in den nächsten Zügen zu einem Problem wurde. -- Wir spielten mit einer mechanischen Uhr - seit September habe ich fast nur noch mit DGT-Uhren gespielt, ich liebe inzwischen die sekundengenaue Anzeige, die ist bei meinem Zeitverbrauch echt beruhigend) und hatte zuletzt 35.Dc5 gezogen, mit der Idee 36.De5 und Damentausch (Prinzip: in Zeitnot vereinfachen! - das Turmendspiel schätzte ich gewinnbar für Weiß ein), falls Schwarz nicht auf d4 nimmt.
Schwarz hatte schon in den vorhergehenden Zügen den möglichen Abtausch von d4 gegen c6 mit Übergang ins Turmendspiel verschmäht. Seine Absicht war, die Schwerfiguren auf dem Brett zu halten und irgendwie aktives Gegenspiel zu suchen - aus mannschaftstaktischen Gründen spielten wir beide auf Sieg. Außerdem kalkulierte er auf meine Zeitnot und spielte schneller als notwendig (zu diesem Zeitpunkt hatte Schwarz noch mehr als 20 Minuten, nach dem 40. Zug noch 15 Minuten auf der Uhr).

35... De6 Das brachte mich leicht aus dem Konzept - warum nur? Natürlich ist 36.De5+ jetzt möglich und sollte zum Gewinn reichen, aber hier waren die Finger schneller als der Kopf, und bevor ich so weit gedacht hatte, hatte ich schon sicherheitshalber die Dame zurückgezogen:
36.Dc3 - auch mit der Überlegung, auf ein Damenschach jetzt mit 37.Df3 und Damentausch antworten zu können.
36...Dd5+ 37.Df3 Dxf3+ 38.Kxf3 Txd4 39.Txc6 und dann befürchtete ich, dass Schwarz irgendwie einen von meinen Damenflügelbauern herausschlagen kann, was mir nicht gefiel, auch wenn ich dafür seinen b5 bekommen sollte. Ist das Endspiel mit einem Mehrbauern auf b oder a und dem Turm vor dem Freibauern gewonnen oder ist es remisverdächtig? Mir fehlte die Zeit, um auf diese Frage zu antworten, also kein Damentausch, sondern noch ein schneller "Sicherheits-Rückzug":
37.Kg1 Te6 mit Drohungen auf der Grundlinie. Unangenehm. Hat Weiß hier überhaupt noch einen Vorteil? Keine Ahnung, jedenfalls machte ich hier einen Zug, der möglichst wenig an der Stellung ändert (Zeitnot!):
38.Tc8 Das scheint sogar einer der besten Züge zu sein, die Weiß in dieser Stellung noch hat.
38... f6?! Ein Nebeneffekt von 38.Tc8 war, dass der seit 10 Zügen gefesselte Bauer f7 nun beweglich wurde. Was aber kein objektiver Grund war, ihn sofort vorzuziehen ... Jetzt fehlt dem schwarzen König die Deckung. Mein Adrenalinpegel ging schlagartig nach oben.
39.Tc7+ Fritz empfiehlt 39.Da5 mit der Drohung, dass die weiße Dame in die schwarze Stellung "einsteigt". Aber bei plus/minus 1 Minute auf der Uhr habe ich nicht soweit "um die Ecke" gedacht. Mein Plan war konkret: Schach geben - Zeitkontrolle schaffen - Stellung ansehen - und zwar in dieser und keiner anderen Reihenfolge.
39... Kh6??! Auf der 8. Reihe steht der König sicherer, auch wenn die schwarzen Figuren dann ihre aktive Position aufgeben und zur Deckung des Königs zurück gehen müssen. Jetzt wird es eng für den Herrn.
40.Dc1+ Uff! Zeitkontrolle geschafft (mit knapp 1 Minute auf der Uhr, also doch noch reichlich), Stellung saniert. - Fast gleichzeitig gewannen die Mannschaftskollegen rechts und links von mir ihre Partien, was bedeutete, dass ein Remis für die Mannschaft ausreichen würde. Aber diese Stellung wollte ich auch gewinnen.
40... g5 41.Db1+ Mit Blick nach h7. Jetzt scheint 41...Te4 schon die beste Verteidigung; Weiß kann die Fesselung des Turms nicht mit 42.f3 ausnutzen wegen 42...Dd6! (was ich noch nicht sah, als ich Db1 zog). 42.hxg5 fxg5 43.Td7 (43.Kh2! Dxd4 44.Dc2!) 43... De6 44.Td6 Dxd6 45.Dxe4 ist allerdings auch vorteilhaft für Weiß. - Schwarz misstraute aber der Fesselung und wählte den schwächeren Zug:
41... f5 42.Dc1 Tg6 42... f4 hätte noch ein paar Komplikationen ermöglicht; nach dem Turmzug wird der Rest einfach:
43.hxg5+ Txg5 44.Dxc6+ Fritz bevorzugt 44.Txc6+ Kh7 45.Dxg5 Dxc6 46.Dxf5+. Das Damenendspiel ist total gewonnen, Weiß braucht ca. 7 Züge um einen Bauern bis zur Umwandlung zu bringen. Ich bevorzugte aber den Damentausch, denn das Turmendspiel ist simpel gewonnen, das geht ohne groß nachzudenken. Es war eine effiziente Entscheidung, mein Gegner gab 6 Züge später auf.
44... Dxc6 45.Txc6+ Kg7 46.Tc5 h4 47.Kh2 hxg3 48.fxg3 Tg4 49.Txb5 (49.Txf5?! b4) 49... Txd4 50.Tb6 1-0
Und 4,5 - 2,5 für die Mannschaft; die letzte noch laufende Partie wurde gleich danach Remis gegeben, und wenige Minuten später ging es auf ins Schneegestöber, die Heimfahrt war schließlich auch noch ein kleines Abenteuer. :mrgreen:
Benutzeravatar
elvis
Schachprofi
 
Beiträge: 732
Registriert: Fr 19. Dez 2008, 11:42

Re: Siebzig stupende Stümpereien

Beitragvon elvis » So 27. Dez 2009, 02:34

Post-Open Düsseldorf, 1. Runde



Weiß steht etwas besser.
Ich (Schwarz) habe zuletzt 18...Td8-d7 gezogen, um Sc7 vorzubereiten, und plane eine Verteidigung mit den Schwerfiguren auf der 7. Reihe. (Wahrscheinlich besser war 18...Dd7 oder 18...e6.)
19.h4 Sc7 20.h5 Sxd5 21.Txd5



Soweit nach Plan, nun noch die e- und f-Bauern vorziehen, um mit den Schwerfiguren auf der 7. Reihe rangieren zu können. In welcher Reihenfolge? Gemäß Murphys Gesetz...
21...e6?? 22.Df6
und hier hätte ich schon aufgeben können, 1:0 nach zwei weiteren Zügen.
Benutzeravatar
elvis
Schachprofi
 
Beiträge: 732
Registriert: Fr 19. Dez 2008, 11:42

Re: Siebzig stupende Stümpereien

Beitragvon Jupp53 » So 27. Dez 2009, 22:29

Aua. Mund abputzen und in der nächsten Runde zurückkommen!
Mein Schachblog: http://patzer53.wordpress.com

Fußball ist nicht nur Dong. Es ist Ding-Dang-Dong. (G. Trappatoni)
Benutzeravatar
Jupp53
Schachprofi
 
Beiträge: 886
Registriert: Fr 19. Dez 2008, 17:16
Wertungszahl: Deine Zahl Minus 300

Re: Siebzig stupende Stümpereien

Beitragvon lovo » So 27. Dez 2009, 22:38

elvis hat geschrieben:In welcher Reihenfolge? Gemäß Murphys Gesetz...

Hieß der nicht Morphy? ;)
carpe diem. Horaz
Schach ist das Spiel, das die Verrückten gesund hält. Einstein
Mangelndes Verständnis und fehlende Toleranz mögen verzeihlich sein, schlechte Umgangsformen sind es nicht. Bunt
Benutzeravatar
lovo
Schachexperte
 
Beiträge: 218
Registriert: Sa 3. Okt 2009, 19:18
Wohnort: Mal hier - mal da.
Wertungszahl: noch vierstellig

Re: Siebzig stupende Stümpereien

Beitragvon elvis » Mo 28. Dez 2009, 15:59

lovo hat geschrieben:Hieß der nicht Morphy? ;)

Wenn Morphy so viele falsche Bauernzüge gemacht hätte wie ich, wäre er nicht berühmt geworden. Oder er hieße Murphy, eins von beiden.

:ugeek:

Jupp53 hat geschrieben:Aua. Mund abputzen und in der nächsten Runde zurückkommen!

Ja, kein Problem. In der Startrangliste stehe ich ziemlich oben in der unteren Hälfte, in der 1. Runde spielte ich also gegen einen der Top-Gesetzten, da war das Ergebnis schon vorher klar. Es wäre nur angenehm, nicht so blind zu verlieren.

Gegner Nr. 2 war ein alter (wörtlich zu verstehen: 71 Jahre) Bekannter, der ziemlich harmlos spielte und mich vor keine Probleme stellte. Im Schnelldurchgang mit Fritz fand ich keine groben Fehler von mir, muss mal sehen, ob etwas von der Partie überhaupt in diese Rubrik passt.

In der 3. Runde spielte ich wieder mit Schwarz gegen einen mehrere Klassen stärkeren Gegner, und wieder mit Schwarz. Also mit der Einstellung, dass ich sowieso nichts zu verlieren habe.



Schwarz am Zug. Weiß hat zuletzt rochiert, und mir war klar, dass 8... 0-0 die "normale" Antwort wäre. Aber ich spürte aufkommende Müdigkeit und eine Andeutung von Zahnschmerzen und beschloss deshalb, die Partie zu beschleunigen.
8... Sg4 9.h3 Se5 10.b3 Soweit nach Plan.



10... Lf6 Leider immer noch nach Plan.
Mir fehlt das Gespür für taktische Möglichkeiten (1): 10... Lxh3 11.Lxh3 Dxd4 12.Dxd4 Sf3+. Dieser Schlag war mir überhaupt nicht in den Sinn gekommen, weil ich ganz auf die Stoßrichtung Damenflügel konzentriert war.
Also weiter im Plan: 11.Le3 c5 12.Sb5



Der letzte weiße Zug war nicht mehr in meinem Plan. Daraufhin verließ ich auch meine Linie und brachte meinen König in Sicherheit: 12... 0-0
Mir fehlt das Gespür für taktische Möglichkeiten (2): 12... Sxc4 13.bxc4 Lxa1 14.Sxd6 Ke7
Das Springeropfer auf c4 hatte ich in anderen Varianten angedacht. Hier wäre es noch gut gewesen, wenige Züge später war es eine erzwungene Notlösung.

13.S1c3 Weiß steht besser. 13... Le6 14.f4 Sxc4 15.bxc4 Lxc4 16.Tb1 Da5 17.e5 dxe5 18.Lxb7 exf4? Inzwischen fehlte mir wahrscheinlich das Gespür für alles. (Ich fand es auch sinnlos, wahlweise zu frustrierend, in dieser Stellung noch das Material zu zählen.) Die letzte Chance zur Schadensbegrenzung war 18... Lxf1 19.Dxf1 a6 20.Sd6 Dxc3 21.Tb3 Da5 22.Lxa8 mit klarem Vorteil für Weiß.
19.Txf4 Lxb5 20.Sxb5 a6



Meinem Gegner fehlte das Gespür für taktische Möglichkeiten nicht: 21.Txf6! Hier hätte man aufgeben können (so gesehen hätte ich schon viel früher aufgeben können, aber was soll's), ich spielte noch drei Züge. 1-0
Benutzeravatar
elvis
Schachprofi
 
Beiträge: 732
Registriert: Fr 19. Dez 2008, 11:42

Re: Siebzig stupende Stümpereien

Beitragvon elvis » Di 29. Dez 2009, 08:48

Ein Nachtrag aus der 2. Runde. Ich hatte Weiß.



Vor ein paar Wochen spielte ich im Königsinder in dieser Stellung 6.Le3 und geriet damit in Schwierigkeiten, also war diesmal der andere Läufer an der Reihe, aber auf welches Feld mit ihm? Das entsprechende Korollar zu Murphys Gesetz lautet: "Wenn zwei oder mehr Möglichkeiten gangbar erscheinen, trifft man diejenige Entscheidung, die man in kürzester Zeit wieder bereuen wird", und ich entschied mich für d3.
Bei einer Datenbankrecherche nach dieser Partie fand ich, dass 6.Ld3 auf höherem Niveau fast nie gespielt wird und dass die Bilanz für Weiß nach diesem Zug erschreckend schlecht ist - je nach Datenbank zwischen 35% und unter 20%.
6.Ld3 c5 7.d5 Lg4 Jetzt schien mir der Läufer auf d3 schon fehlpatziert, und ich überlegte ernsthaft, ihn zurück nach e2 zu beordern, wollte mich aber mit diesem Tempoverlust auch nicht anfreunden.
8.h3 Lxf3 9.Dxf3 Sbd7 Der schwarze Springer strebt unmissverständlich nach e5, was mir nicht gefällt, weil ich das Läuferpaar gerne behalte und der Läufer zur Abwehr von Hebeln gegen mein Bauernzentrum nützlich scheint; vor allem den Königsindisch-typischen Vorstoß f7-f5 möchte ich möglichst lange vereiteln. Nach längerem Nachdenken fand ich den stupenden Rückzug:



10.Dd1!
Ich fand diesen Zug gut, mein Gegner fand ihn gut, und ein besserer Spieler, der unsere Post-mortem-Analyse begleitete, hatte auch keine Einwände. So wollte ich mir ihn beinahe schon als theoretische Neuerung in einer minderwertigen KI-Variante gutschreiben. Allerdings war er nicht ganz so neu. Denn seit dem 7. Zug befanden wir uns mit Zugumstellung in einer selteneren Benoni-Variante und folgten, ohne es zu wissen, einer Partie aus dem Match Fischer - Spasski, Belgrad 1992. 10.Dd1 ist anscheinend eine Neuerung von Spasski, und das Ausrufezeichen für diesen Zug ist aus der Analyse von Lubomir Ftacnik für Chessbase. :ugeek:

Die Fortsetzung der Partie ist nicht mehr so interessant.
10... Se8 Dieser Zug meines Gegners könnte tatsächlich eine Neuerung sein, ist aber nicht relevant. 11.0-0 e6 12.Le3 e5 13.Dc2 De7 Schwarz mangelt es an einem offensichtlichen Plan, der Damenzug entstand wohl eher aus Ziellosigkeit. Ich nahm ihn als Einladung, am Damenflügel zu spielen. 14.Tab1 a5 15.a3 b6 16.b4 cxb4 17.axb4 axb4 18.Txb4 Sc5 b6 ist auf Dauer kaum zu halten, Schwarz entschloss sich daher, den Bauern zu geben, um Gegenspiel am Königsflügel zu bekommen. Dort agierte er aber weder konsequent noch erfolgreich, die weißen Bauern c4 und d5 entschieden das Spiel, 1-0 nach zehn weiteren Zügen.

:ugeek:

Die 4. Runde war wieder ein Sieg; ob die Partie hier auftauchen wird oder anderswo, weiß ich noch nicht.

Edit:
Die Partie der 4. Runde ist inzwischen anderswo veröffentlicht, ich danke meinem Gegner für die sehr freundliche Kommentierung.
Zuletzt geändert von elvis am Do 31. Dez 2009, 03:07, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
elvis
Schachprofi
 
Beiträge: 732
Registriert: Fr 19. Dez 2008, 11:42

Re: Siebzig stupende Stümpereien

Beitragvon elvis » Do 31. Dez 2009, 03:04

Dienstag war die 5. Runde, ich hatte Schwarz.
In der Partie war von Anfang an der Wurm drin, ich kam nicht auf völlig "natürliche" Ideen, sondern ersann ziemlich seltsame Züge. Nach 25 Zügen schien die Stellung so gerade noch zu halten, aber was dann folgte, war desaströs, und es war pures Glück, dass mein Gegner seine Chancen nicht besser nutzte.



26... Tc8 Fragezeichen wären hier und in den folgenden Zügen viele zu vergeben, besser Alternativen gab es ständig, aber fürs Erste möchte ich mich damit begnügen, das furchtbare Geschehen nur in Reinform zu übermitteln 27.Th2 Dc7 28.Kd2 Ta8 29.Lc2 Ta7 30.Ta1 Kf7 31.a3 Ke7 32.Thh1 Kf7 33.Ta2 Db6 34.Tha1 Tha8 35.axb4 axb4 36.Txa7+ Txa7 37.Txa7+ Dxa7 38.Lxh7 Kf8 39.Lc2 Da1 40.Dd3 Dg1 41.h7 Dh2+ 42.Kc1 e4 43.fxe4 Dxh7 44.Df3 De7



Hier schien die Stellung wieder so gerade haltbar, und ein paar Züge später wurde es tatsächlich Remis.

Wenn jemand einen Tipp hat, wie man es vermeiden kann, auf so grauenhafte Ideen wie Kf7-e7-f7 zu kommen, wäre ich dankbar. (Zeitnot war bei 14 Min./10 Züge keine Entschuldigung.)
Benutzeravatar
elvis
Schachprofi
 
Beiträge: 732
Registriert: Fr 19. Dez 2008, 11:42

Re: Siebzig stupende Stümpereien

Beitragvon Jupp53 » Do 31. Dez 2009, 11:51

Wie bist Du auf die Idee (hmm, Idee?) gekommen? Zugegeben, nur kurz angespielt. Darum die Frage: Welche positionelle Bewertung hattest Du bei Tc8 und den Königszügen im Kopf. (Vielleicht hilft es twas, sich darüber bewußt zu werden.)
Mein Schachblog: http://patzer53.wordpress.com

Fußball ist nicht nur Dong. Es ist Ding-Dang-Dong. (G. Trappatoni)
Benutzeravatar
Jupp53
Schachprofi
 
Beiträge: 886
Registriert: Fr 19. Dez 2008, 17:16
Wertungszahl: Deine Zahl Minus 300

Re: Siebzig stupende Stümpereien

Beitragvon TheKillerGrob » Do 31. Dez 2009, 15:43

Warum eigentlich siebzig :?:
1.g4 Forever!
TheKillerGrob
Schachenthusiast
 
Beiträge: 137
Registriert: Di 15. Sep 2009, 18:34

Re: Siebzig stupende Stümpereien

Beitragvon Riddler » Do 31. Dez 2009, 16:38

Wegen der Alliteration und der damit verbundenen Anspielung auf Doc H. :)
Wake up the Dying
Don´t wake up the Dead
Change what you´re saying
Don´t change what you said

~Eels~
Benutzeravatar
Riddler
Schachexperte
 
Beiträge: 239
Registriert: Sa 8. Aug 2009, 10:34
Wohnort: aix la chapelle

Nächste

Zurück zu Eigene Partien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste