zur Abwechslung möchte ich auch hier mal ein Beispiel reinstellen. Die Partie wurde am vergangenen Wochenende gespielt. Verantwortlich für den Sieg ist in erster Linie die Eröffnungsbehandlung. Holländisch-Kenner werden sicherlich darauf verweisen, dass bereits 2...d5 ungenau ist (besser 2...g6 oder 2...h6). Um 3...Sf6 kommt Schwarz kaum herum (3...c6 hingegen hilft Schwarz nur etwas). Danach knabbere ich seinen d-Bauern einfach mit 5.c4 an und Schwarz muss sich vermutlich entscheiden, ob er selbst auf c4 nimmt - wonach a2/g8 schwach wird - oder ob er einen Isolani auf d5 zulassen will. Keine wirklich angenehme Wahl...