Peloton hat geschrieben:Du hast Dir damals einen merkwürdigen Zeitpunkt zum Aufgeben ausgesucht.
Das ist mir gestern beim Nachspielen auch aufgefallen.
Peloton hat geschrieben:Kannst Du Dich noch erinnern, vor welchem konkreten Mattbild Du kapituliert hast und DIch zu dieser völlig uncoolen Aufgabe genötigt hat. Gut, als ich noch nicht taktisch ausgebildet war, sind mir auch immer wieder Gespenster über den Weg gelaufen.
An ein konkretes Mattbild kann ich mich nicht erinnern. Es war mehr so die allgemeine Panik. 'Gespenster' ist auch ein gutes Wort dafür. Und wenn der Gegner dann noch einige hundert Wertungspunkte mehr hat, kann man sich einfach nicht vorstellen, dass vielleicht doch noch etwas drin ist.
Die Engines sind bei der taktischen Analyse ja gnadenlos und decken jeden Missgriff auf. Einerseits ist das deprimierend, wenn man glaubt, man hätte eine gute Partie gespielt (nicht unbedingt die da oben

), und der Rechner sagt was anderes. Andererseits kann man aber daraus für sich den Schluss ziehen, dass häufig eben mehr drin ist, als man denkt. Man muss halt 'nur' konkreter rechnen. Wie gesagt, heutzutage spiele ich sowas anders - meistens.

Peloton hat geschrieben:Was ist dann nach einfach 31. Td1?
Den Zug schlagen die Engines auch vor; ebenfalls mit Remistendenz wie bei
31.De5.
carpe diem. Horaz
Schach ist das Spiel, das die Verrückten gesund hält. Einstein
Mangelndes Verständnis und fehlende Toleranz mögen verzeihlich sein, schlechte Umgangsformen sind es nicht. Bunt