linkinkev hat geschrieben:
Und wenn du 2. c6 spielst kannst du den Läufer genauso entwickeln und dann gibt es auch keinen schlechten Läufer.
Christoph84 hat geschrieben:Warum sollte 2...c6 schlecht sein?
2...Sf6 scheint nach 1.d4 d5 2.Sf3 schon flexibler (man kann ja da immer noch ...c6 spielen), da man gegen Londoner/Colle z.B. gleich c7-c5 versuchen kann. Aber trotzdem muss Weiß erst mal zeigen, dass er nach ...c6 in den Damenbauerspielen mehr, oder zumindest genausoviel hat, wie gegen Slawisch.
Alusi hat geschrieben:Christoph84 hat geschrieben:Warum sollte 2...c6 schlecht sein?
2...Sf6 scheint nach 1.d4 d5 2.Sf3 schon flexibler (man kann ja da immer noch ...c6 spielen), da man gegen Londoner/Colle z.B. gleich c7-c5 versuchen kann. Aber trotzdem muss Weiß erst mal zeigen, dass er nach ...c6 in den Damenbauerspielen mehr, oder zumindest genausoviel hat, wie gegen Slawisch.
Ich denke wenn ich Sf6 spiele, das ich dann nach Lg5, e6 spielen muß in die Fesselung gerate und meinen weißen Läufer nicht richtig entwickelt bekomme.
1.d4 d5 2.Sf3 Sf6 3.Lg5 e6 ist nicht unbedingt optimal. Wie wär es mit 3...Se4? Danach vielleicht Lf5+c5 anstreben?
Funkmaus hat geschrieben:Ich spiele 1...c6 2...d5 gegen alles von Weiß.
Es entstehen nach 1.d4 2.Sf3 sehr sichere Stellungen. Gegen Colle-Opfah^^ kommt irgendwann Lg4 mit Fesselung des Sf3.
Wenn Weiß Initiative im Sinne von +/= haben will, kommt er um den Zug c4 nicht herum - und es wird Slawisch mit Zugumstellung.
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