tarrasch, tempo-verlust oder tempo-gewinn?

tarrasch, tempo-verlust oder tempo-gewinn?

Beitragvon Lestat » Di 19. Okt 2010, 11:23

Ein thema das mich beschäftigt bis ich das erste mal auf die Be7-variante des steinitz-franzosen gestossen bin:

nach 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Nc3 Nf6 4.e5 Nfd7 5.f4 c5 6.Nf3 Nc6 7.Be3

hier ist der klassische hauptzug
7...cxd4 8.Nxd4 Bc5
man schlägt zuerst auf d4, damit man danach den läufer entwickeln kann ohne dass weiss ein tempo gewinnen kann durch dxc5. aber ist das wirklich ein tempogewinn?

eine variante in dieser stelle, welche immer beliebter ist, ist der zug 7...Be7!?. wenn weiss die gleiche strategie verfolgt kommt:
7...Be7 8.dxc5 Bxc5 9.Nd4
aber hier hat weiss gar kein tempo gewonnen sondern verloren, im gegenteil! schwarz hat ein tempo gewonnen, gegenüber der 7...cxd4-variante! natürlich spielt in der Be7-variante weiss nicht 8.dxc5 sondern hält die spannung im zentrum mit 8.Qd2

in der tarrasch-verteidigung kommt es sehr oft zu ähnlichen situationen:
nach 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.Nf3 Nc6 6.g3 Nf6 7.Bg2

ist 7...cxd4 bekanntlich ein schlechter zug und der hauptzug geht 8.Be7 nach 9.0-0 0-0 ist 10.Bg5 der hauptzug, welcher schwarz zwingt auf d4 zu nehmen (oder c4 zu spielen aber das sieht, auch wenn es anscheinend nicht schlecht ist, irgendwie nach käse aus). 10.dxc5, die "tempo-gewinn-variante" wird zwar auch gespielt, aber wenn dies der beste zug wäre würden wohl viel mehr GMs tarrasch spielen. es geht weiter mit 10...Bxc5 11.Bg5 d4 und der läufer unterstützt den bauern auf d4.

jetzt wirds aber komisch, in vielen nebenvariante ist nämlich cxd4 vor Be7 der hauptzug!
z.bsp: 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.Nf3 Nc6 6.Bf4 Nf6 7.e3

dies ist die variante, die jeder weiss-spieler "automatisch" spielt, solange er nicht von der rubinstein-variante gehört hat. schwarz hat 2 hauptzüge, den IQP-zug 7...cxd4 und 7...c4, nach 7...Be7 gibt keilhack
7...Be2 8.dxc5 Bxc5 9.Be2 0-0 "führt zu einer Variante des orthodoxen Damengambits, in der weiss leichten vorteil behält". ok, klingt logisch, der läufer auf f4 ist etwas nervig und der d-bauer bereits unter recht starkem feuer, der plan Be6-Qb6-Rd8-Nh4 ist wohl langsam und kann vor allem sehr leicht verhindert werden. ausserdem ist die die variante 7.cxd4 Nxd4 8.Bb4 taktisch sehr interessant für schwarz.

eine weitere variante, welche eher schwächere weiss-spieler (oder wiederum sehr starke) spielen ist 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.e3 Nf6 6.Nf3 Nc6 7.Be2

dies ist eigentlich ein panov-angriff mit einem tempo weniger. hier ist wiederum cxd4 der hauptzug in keilhacks buch und auch der meistgespielte zug in meiner datenbank. aber hier verstehe ich jetzt wirklich nicht wieso!
ich persönlich würde hier sogar den zug 7...a6 spielen, damit ich danach den zug 8...Bd6 spielen kann ohne Sb5 "fürchten zu müssen", 7...Bd6 8.Nb5 Be7 9.dxc5 Bxc5 10.Nbd4 würde ich gerne verhindern, 8...Be7 ist mir hingegen etwas zu passiv (der läufer gehört in IPQ-positionen nach d6 oder c5.
aber nach 7...a6 8.0-0 Bd6 9.dxc5 Bxc5 habe ich gegenüber 7...cxd4 8.Nxd4 Bc5 (Bd6 ist wahrscheinlich besser) ein tempo gewonnen, wo also ist der hacken?
e^(i*pi) + 1 = 0

What the hell does the ratio of the circumference of a circle to its diameter have to do with the base of the natural logarithm and the square root of -1?
Benutzeravatar
Lestat
Moderator
 
Beiträge: 460
Registriert: Do 18. Dez 2008, 12:01
Wohnort: Lausanne
Wertungszahl: CH-ELO 1878, FIDE-ELO 1893

Re: tarrasch, tempo-verlust oder tempo-gewinn?

Beitragvon Peloton » Do 21. Okt 2010, 19:17

Lestat hat geschrieben:[ 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.e3 Nf6 6.Nf3 Nc6 7.Be2 ]
dies ist eigentlich ein panov-angriff mit einem tempo weniger. hier ist wiederum cxd4 der hauptzug in keilhacks buch und auch der meistgespielte zug in meiner datenbank. aber hier verstehe ich jetzt wirklich nicht wieso!
ich persönlich würde hier sogar den zug 7...a6 spielen, damit ich danach den zug 8...Bd6 spielen kann ohne Sb5 "fürchten zu müssen", 7...Bd6 8.Nb5 Be7 9.dxc5 Bxc5 10.Nbd4 würde ich gerne verhindern, 8...Be7 ist mir hingegen etwas zu passiv (der läufer gehört in IPQ-positionen nach d6 oder c5.
aber nach 7...a6 8.0-0 Bd6 9.dxc5 Bxc5 habe ich gegenüber 7...cxd4 8.Nxd4 Bc5 (Bd6 ist wahrscheinlich besser) ein tempo gewonnen, wo also ist der hacken?

Im Prinzip behandelt Keilhack genau diese Fragestellung in seinem Buch. Es gibt nichts gegen Deine Überlegung einzuwenden. 7...a6 kann man spielen. Der Trick dabei ist nur, dass es in vielen Fällen auf Zugumstellung hinausläuft, da Schwarz früher oder später seinen Läufer auf f8 anfassen muss. Das von Dir "befürchtete" Sb5 wird von Keilhack als die Zusatzoption mit dem wahrscheinlich geringsten Wert eingeschätzt. M.E. ist das Problem von Sb5-d4, dass Weiß zwar verschwenderisch gut d4 kontrolliert, aber die Bauernschwäche d5 gar nicht mehr anschaut. Der Springer auf d4 steht optisch gut da, bereitet Schwarz aber nicht viele Sorgen.
"Chess is not a game for fun!", Anna Sharevich, während sie die Finals des Weltcups kommentierte.
Working on my IM/GM-Titles I'm working as a chess coach... Orginalzitat einer Aussage eines Schachspielers mit einer DWZ <= 1730
Benutzeravatar
Peloton
Schachexperte
 
Beiträge: 430
Registriert: So 30. Aug 2009, 16:32
Wertungszahl: seit geraumer Zeit konstant 2000 +/- 30

Re: tarrasch, tempo-verlust oder tempo-gewinn?

Beitragvon WilhelmHH » Sa 23. Okt 2010, 22:36

Lestat hat geschrieben:
jetzt wirds aber komisch, in vielen nebenvariante ist nämlich cxd4 vor Be7 der hauptzug!
z.bsp: 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.Nf3 Nc6 6.Bf4 Nf6 7.e3

dies ist die variante, die jeder weiss-spieler "automatisch" spielt, solange er nicht von der rubinstein-variante gehört hat. schwarz hat 2 hauptzüge, den IQP-zug 7...cxd4 und 7...c4, nach 7...Be7 gibt keilhack
7...Be2 8.dxc5 Bxc5 9.Be2 0-0 "führt zu einer Variante des orthodoxen Damengambits, in der weiss leichten vorteil behält". ok, klingt logisch, der läufer auf f4 ist etwas nervig und der d-bauer bereits unter recht starkem feuer, der plan Be6-Qb6-Rd8-Nh4 ist wohl langsam und kann vor allem sehr leicht verhindert werden. ausserdem ist die die variante 7.cxd4 Nxd4 8.Bb4 taktisch sehr interessant für schwarz.


7. .... a6 bereitet c4 vor

Lestat hat geschrieben:eine weitere variante, welche eher schwächere weiss-spieler (oder wiederum sehr starke) spielen ist 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.e3 Nf6 6.Nf3 Nc6 7.Be2

dies ist eigentlich ein panov-angriff mit einem tempo weniger. hier ist wiederum cxd4 der hauptzug in keilhacks buch und auch der meistgespielte zug in meiner datenbank. aber hier verstehe ich jetzt wirklich nicht wieso!
ich persönlich würde hier sogar den zug 7...a6 spielen, damit ich danach den zug 8...Bd6 spielen kann ohne Sb5 "fürchten zu müssen", 7...Bd6 8.Nb5 Be7 9.dxc5 Bxc5 10.Nbd4 würde ich gerne verhindern, 8...Be7 ist mir hingegen etwas zu passiv (der läufer gehört in IPQ-positionen nach d6 oder c5.
aber nach 7...a6 8.0-0 Bd6 9.dxc5 Bxc5 habe ich gegenüber 7...cxd4 8.Nxd4 Bc5 (Bd6 ist wahrscheinlich besser) ein tempo gewonnen, wo also ist der hacken?


7...cxd4 8.Nxd4 Bd6 9.Nb5 Bb8
Ich würde gern die Welt verbessern, doch Gott gibt mir den Quellcode nicht!
Benutzeravatar
WilhelmHH
Schachenthusiast
 
Beiträge: 151
Registriert: Sa 20. Dez 2008, 12:20
Wohnort: Hamburg

Re: tarrasch, tempo-verlust oder tempo-gewinn?

Beitragvon Lestat » So 24. Okt 2010, 15:18

die frage ist ja, wo ist ...cxd4 für schwarz ein tempoverlust und wo ist es ein tempogewinn, respektiv wann ist dxc5 ein tempogewinn für weiss und wann ist dxc5 kein tempogewinn.

bei der hauptvariante mit weissem g6 ist schwarzes cxd4 ein tempoverlust, z.bsp. spielt niemand 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.Nf3 Nc6 6.g3 Nf6 7.Bg2 cxd4, der weisse springer kommt mit tempogewinn auf d4, ausserdem steht der schwarze läufer danach gut auf c5, von daher ist 8.Nxd4 Bc5 ein ganzes tempo schlechter gegenüber der variante 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.Nf3 Nc6 6.g3 Nf6 7.Bg2 Be7 8.dxc5 Bxc5 9.Nd4, aus diesem grund spielt schwarz eben nicht 7...cxd4 sondern 7...Be7. weiss wiederum hat 2 hauptvarianten, entweder er nimmt auf c5 mit "tempogewinn" oder er zwingt schwarz auf d4 zu nehmen mit Bg5. interessanterweise ist nur die zweite variante theoretisch "gefährlich" für schwarz.

bei der Bf4-variante hingegen ist schwarzes cxd4 KEIN tempoverlust, 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.Nf3 Nc6 6.Bf4 Nf6 7.e3 cxd4 ist neben 7...c4 die hauptvariante, 7...Be7 ist hingegen schlecht wegen 8.dxc5. der unterschied, wieso es in dieser variante dxc5 ein tempogewinn ist, ist weil der läufer auf c5 nicht optimal steht und er auf b4 besser steht.

diese beiden variante sind eigentlich logisch. was ich nicht verstehe ist die e3-variante:
1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.e3 Nf6 6.Nf3 Nc6 7.Be2
für mich geht es hier weniger um die frage, ob a6 ein sinnvoller schwarzer zug ist oder nicht, sondern wieder um die frage, ob weisses dxc5 tempogewinn oder tempoverlust ist? wenn wir noch den "sinnvollen" zug a6 dazu nehmen kommen wir zu
1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.e3 Nf6 6.Nf3 Nc6 7.Be2 a6 8.0-0
8.dxc5 ist logischerweise ein tempoverlust für weiss. aber hier stellt sich die frage des schwarzen, ist 8...Bd6 9.dxc5 Bxc5 gegenüber 8...cxd4 9.Nxd4 Bd6 als tempogewinn oder als tempoverlust anzusehen? ist der schwarze läufer besser auf c5 oder auf d6? falls er eindeutig besser auf d6 steht als auf c5, ist es wohl ein tempoverlust, falls es aber nicht klar ist, ob c5 besser ist als d6, ist es ein tempogewinn, da weiss den blockade-zug Nd4 noch spielen muss.

die idee von 7...a6 ist übrigens, keineswegs, c4 vorzubereiten, ich denke das ist noch viel zu früh.
e^(i*pi) + 1 = 0

What the hell does the ratio of the circumference of a circle to its diameter have to do with the base of the natural logarithm and the square root of -1?
Benutzeravatar
Lestat
Moderator
 
Beiträge: 460
Registriert: Do 18. Dez 2008, 12:01
Wohnort: Lausanne
Wertungszahl: CH-ELO 1878, FIDE-ELO 1893

Re: tarrasch, tempo-verlust oder tempo-gewinn?

Beitragvon DerSiedler » So 24. Okt 2010, 19:05

Bezüglich des Steinitz-Franzosen hast du doch selbst schon deine Frage beantwortet:

Nein, nach 7...Le7 ist 8.dxc5 Lxc5 kein Tempogewinn, aber es gibt doch trotzdem eine Feinheit nach 8...Lxc5: 9.Sd4 muss gar nicht kommen, und meine Database spuckt auch Partien aus, in denen gar keine Figur d4 besetzt, wohingegen nach 7...cxd4 8.Sxd4 eine Figur notgedrungenermaßen d4 besetzen muss.

Somit kann man festhalten: Wenn auf d4 nicht genommen wird, wird eventuell auf c5 genommen, und d4 bleibt unbesetzt, denn überdeckt ist der Punkt ja oft genug.
Stärker ist nach 7...Le7 womöglich trotzdem 8.Dd2. Wieso? Weil Schwarz trotzdem gerne das Feld c5 hätte, was ohne Mithilfe des Weißen nur durch cxd4 möglich ist, dann wäre auch nur Sc5 nach cxd4 konsequent, denn Lc5 wäre nun ein Tempoverlust.
Trotzdem ist die Hauptvariante nach 7...Le7 8.Dd2 0-0 9.dxc5 Sxc5 (9...Lxc5!?) 10.0-0-0 (aufgemerkt, d4 wird wieder auch nicht nach 9...Lxc5 besetzt, da das ja wieder ein Tempoverlust für Weiß bedeuten würde).

Eine andere Erklärung könnte sein, dass ein Zug mehr nicht unbedingt ein Vorteil bedeuten soll. Denn in vielen Eröffnung richtet sich die eine Partei nach den Plänen der anderen.
Und wenn man nun plötzlich selbst am Zug ist, dreht sich der Spieß um, und zack - Man gibt die Pläne vor, und der Gegner fängt an zu reagieren.
Ob das für diese Variante relevant ist, weiß ich nicht, dafür müsste man genauere Untersuchungen unternehmen.



Dies ist auch auf den Panov-Angriff übertragbar:

Könnte Weiß nicht c4xd5 so lange aufschieben, bis Schwarz selbst auf c4 nimmt, und man sich somit ein Tempo spart?
Ja, kann man, aber es lenkt die Partie in andere Gefilde.

1.e4 c6 2.d4 d5 3.exd5 cxd5 4.c4 Sf6 5.Sc3 e6 6.Sf3 Lb4

7.cxd5: zwingt eine schwarze Figur auf d5, verhindert, dass man mit dem Lf1 zwei mal ziehen muss, zwingt Weiß nach 7...Sxd5 sich um den Sc3 zu kümmern.
7.Ld3: verliert nach dxc4 ein Tempo, verhindert Sd5 nach 8.Lxc4, zwingt den eigenen Läufer auf c4, der zur Zeit auf Granit beißt, usw.

Man merkt also, dass die beiden Züge die Partie in eine ganz andere Richtung lenken, ähnlich verhält es sich im Franzosen, in dem Weiß eben nicht auf d4 einen Springer platzieren muss.
Das sind möglicherweise Geschmacksfragen, nach tiefgründigen Analysen womöglich sogar Qualitätsfragen, die geklärt werden müssen.
DerSiedler
Schachfan
 
Beiträge: 82
Registriert: Do 25. Dez 2008, 15:52

Re: tarrasch, tempo-verlust oder tempo-gewinn?

Beitragvon WilhelmHH » Mo 25. Okt 2010, 03:04

Lestat hat geschrieben:die idee von 7...a6 ist übrigens, keineswegs, c4 vorzubereiten, ich denke das ist noch viel zu früh.


Es gibt die Schwedische Variante
1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.Nf3 Nc6 6. g2-g3 c5-c4.


Hier bei
1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.Nf3 Nc6 6.Bf4 Nf6 7.e3 a6 8.Le2 c4
und
1.d4 d5 2.c4 e6 3.Nc3 c5 4.cxd5 exd5 5.e3 Nf6 6.Nf3 Nc6 7.Be2 a6 8.0-0 c4

wird 9.Se5 fürs erste durch Ld7 abgewehrt.


P.S.:
Ich neige zu Bd6 9.dxc5 Bxc5
bei der Frage des schwarzen, 8...Bd6 9.dxc5 Bxc5 gegenüber 8...cxd4 9.Nxd4 Bd6 .

cd4 macht die Weißen etwas beweglicher.

Bei 6. g2-g3 Sg8-f6 7. Lf1-g2 Lf8-e7 8. 0-0 0-0 .9.Lg5 cd4 ist es optimal für Weiß.
Ich würde gern die Welt verbessern, doch Gott gibt mir den Quellcode nicht!
Benutzeravatar
WilhelmHH
Schachenthusiast
 
Beiträge: 151
Registriert: Sa 20. Dez 2008, 12:20
Wohnort: Hamburg


Zurück zu Abgelehntes Damengambit

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron